Eine Frau hat einen Bus von 1966 in ein komfortables und gemütliches Haus auf Rädern verwandelt

Ein heruntergekommener Bus wurde in drei Jahren in ein modernes und komfortables Wohnhaus auf Rädern (Greyhound) verwandelt.

Manche Menschen erben ihr Traumhaus, andere wählen es sorgfältig aus und kaufen es. Es gibt jedoch auch ambitionierte Menschen, die ihr einzigartiges Zuhause selbst bauen. Dies ist die Geschichte einer brillanten Amerikanerin, die einen alten Bus kaufte, ihn mit allem Notwendigen für ein komfortables Nomadenleben ausstattete und ihm ein schönes Aussehen verlieh.

Jessie Lipskin hatte die Inspiration, einen alten Bus zu restaurieren und ihn in einen wunderschönen Greyhound-Camper zu verwandeln.

Diese außergewöhnliche Geschichte begann, als Jessie Lipskin noch als Kind den Dokumentarfilm Trash Warrior sah, in dem der Protagonist, inspiriert von Umweltglauben, ein Haus aus Abfallmaterialien baut. Die Idee, ein umweltfreundliches Zuhause zu schaffen, kam ihm, nachdem er eine Präsentation des Öko-Architekten Michael Reynolds gesehen hatte, der Boote aus Abfall und wiederverwertbaren Materialien herstellt.

Der Innenraum des Mobilheims besteht vollständig aus natürlichen Materialien.

Er wurde auch stark vom Konzept des Minimalismus beeinflusst, wonach der Mensch nicht viele Gegenstände oder große Häuser braucht. Nachdem er also alles Überflüssige losgeworden war und alles in einen einzigen Koffer gepackt hatte, machte er sich auf die Suche nach einem geeigneten Fahrzeug für den Bau seines kleinen Hauses.

Jessie Lipskin bat Freunde und Bekannte um Hilfe.