Nachdem in einem Gullydeckel Welpen entdeckt wurden, wurden Feuerwehrleute zum Brandort gerufen.
Trotz der Tiefe des Brunnens reagierten sie umgehend, da sie sich der drohenden Gefahr für die Kleinen bewusst waren.

Nach einer heiklen und schnellen Rettungsaktion gelang es ihnen, die Welpen zu bergen und so eine Tragödie zu verhindern.
Zu ihrer Überraschung stellten sie jedoch fest, dass die Welpen überhaupt nicht wie Haushunde aussahen. Ihr Aussehen und ihr ungewöhnliches Verhalten haben Neugier geweckt.

Als sie zur weiteren Untersuchung zum Tierarzt gebracht wurden, stellte sich heraus, dass es sich um neugeborene Fuchsjunge handelte. Diese Enthüllung weckte Interesse und Fragen darüber, wie sie im Schacht gelandet waren.
Laut dem Direktor des Colorado-Parc suchen Füchse, genau wie Menschen, nach sicheren Zufluchtsorten für die Geburt, und Müllhalden können solche Zufluchtsorte bieten.
Nach der Identifizierung richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Suche nach der Mutter der Jungen.
Wäre sie nicht aufgetaucht, wären die Jungen den zuständigen Behörden zur Pflege übergeben und zu gegebener Zeit in die Freiheit entlassen worden.