Hatte ich Mitleid für Obdachlose Mann und ernährt ihn heißer Suppe, aber nach einer Woche stark bereut seine guten Taten
Ungefähr zwei Wochen her, auf dem Weg zur Arbeit habe ich zum ersten mal bemerkte Sie es. Der Mann, um die dreißig, der auf den ersten Blick ganz normal — die ordentliche, wenn auch заношенная Kleidung, unrasierten Gesicht, der leere Blick. Ich habe dann nicht zahlen Besondere Aufmerksamkeit. Aber wenn meine Schicht in der Bar waren am Ende, ich ging hinaus auf die Straße am Telefon zu sprechen — und er Stand immer noch dort.
Der wind schon kratzig, Kälte пробирал bis auf die Knochen. Und er versuchte nicht einmal zu entkommen. Ich brach zusammen und kam.
— Guten Abend… alles in Ordnung? Kann ich Ihnen helfen? Kann, jemanden verständigen? fragte ich, und im selben Moment vor mir erklang ein Scharfer Geruch, von dem zurück gezogen.
Er schaute mich etwas zerknirscht an:
— Nein, danke… Ich bin hier weil es keinen wind gibt. Nicht störe?
— Nein, nicht stören… Aber Sie ist hier am morgen, oder was?
— Fast. Im Shop ein paar mal hier, ein wenig Aufwärmen.
— Essen und geschafft?
— Kaufte Brot… und so langsam beißen Ihre.
— Warum Sie… warum nicht zu Hause? — ich konnte es nicht ertragen.
Er schlug die Augen nieder:
— Und es gibt es nicht.
Ich schluckte und fragte sich, nur mit Mühe unterdrückte das Mitleid.
— Warten Sie hier.
Ich ging hinein, durchbrach das Essen in seinem Nachlass. Heißer, ist normal. Setzte ihn auf die Veranda, dort wenigstens ein Dach über dem Kopf. Er aß schweigend, fast ohne aufzublicken. Als ich vom Klo kam Wechsel schließen — war es nicht.
In diesem Moment, ich konnte sogar nicht denken, dass nach einiger Zeit sehr stark erbarme über seine guten Taten. Fortsetzung im ersten Kommentar
Durch den Tag dieser Obdachlose Mann kam wieder. Und noch einmal am nächsten Tag. Und wieder. Saß auf demselben Platz, wartete. Und erschien bei mir, als wäre die Pflicht — ihn füttern. Jedes mal. So dauerte es fast eine Woche.
Ich konnte nicht mehr. Ich selbst habe nicht genug Geld, um die Menschen ernähren unendlich. Zudem beschwerten sich über seinen stechenden Geruch, ein wenig Anleitung nicht wies mir. Aber wie konnte ich sagen безнадежному Mann, dass er hier nicht willkommen.
Und dann habe ich sammelte all seinen Mut und fand, für ihn Obdach. Ein Haus für Obdachlose, dort zu sein und eingespeist werden.
Jetzt ist er dort, unter dem Dach, mit einem warmen Bett und einer Mahlzeit. Aber immer noch in mir sitzt der Zweifel: und ob ich mich, dass brachte ihn dorthin und hörte auf, sich selbst zu helfen?
Ich fühle mich so kaputt und ich weiß nicht, wie damit Leben.


