Beim Verbandswechsel einer jungen Frau, die seit über fünf Monaten im Koma lag, bemerkte der Arzt entsetzt, dass ihr Bauch täglich wuchs. Nach Auswertung der Blutwerte waren die Ärzte zutiefst beunruhigt.
Nach einem schweren Unfall lag die junge Frau über fünf Monate im Koma. Sie kam spät abends ohne Papiere, Telefonnummer und Kontaktdaten an. Während dieser Zeit war niemand zu finden – nicht einmal Familienangehörige oder Freunde.
In den Krankenakten wurde er als „unbegleiteter Patient“ geführt, für das Personal war er jedoch nur eine stille, reglose Gestalt im Krankenhausbett.
Täglich kamen nur Krankenschwestern und Ärzte in sein Zimmer. Sie wechselten die Verbände, überprüften die Infusionsgeräte, notierten die Vitalwerte und gingen dann wieder. Danach verharrte er in steriler Stille. Jedes Mal verweilte der Arzt einen Moment länger, betrachtete sein Gesicht und betete still, dass er eines Tages die Augen öffnen würde.

Einige Monate vergingen. Alles verlief wie immer, bis dem Arzt eines Tages beim Verbandswechsel etwas Ungewöhnliches auffiel. Der Bauch des Patienten sah anders aus als zuvor. Er war etwas runder. Zunächst führte man dies auf Schwellungen, chronische Müdigkeit und Stoffwechselstörungen zurück. So etwas kommt vor.
Doch mit jedem Tag wurden die Veränderungen deutlicher. Der Magen wuchs weiter, trotz Medikamenten und angepasster Behandlung. Das Ärzteteam war zutiefst besorgt. Das Mädchen verlor den Verstand, niemand besuchte sie, und körperlich erholte sie sich nicht.
Der Arzt ordnete weitere Tests und Untersuchungen an. Als die Ergebnisse vorlagen, war das gesamte medizinische Personal schockiert.
Als die Ergebnisse bekannt wurden, herrschte betretenes Schweigen im Personalraum. Dieser Fehler durfte nicht passiert sein. Die junge Frau war im fünften Monat schwanger.
Es wurde eine interne Untersuchung eingeleitet. Videoaufzeichnungen, Nachtschichtprotokolle und Besucherlisten wurden beschlagnahmt. Dann stießen sie auf Dinge, die allen buchstäblich einen Schauer über den Rücken jagten.
Mehrmals spät nachts betrat ein Mann die Station – ein Patient der Nachbarstation, der laut Dokumentation relativ selbstständig behandelt wurde. Die Kameras zeichneten auf, wie er sich länger als üblich im Zimmer aufhielt.
Der Vorfall schockierte das gesamte Personal. Management und Polizei griffen ein. Doch inmitten dieses Horrors bemerkten die Ärzte einige unerwartete Details.
Zu Beginn der Schwangerschaft verbesserten sich die Vitalfunktionen des Patienten allmählich. Sein Blutdruck stabilisierte sich, seine Reaktionen auf äußere Reize wurden deutlicher, und in den Testergebnissen zeigten sich subtile, aber ermutigende Veränderungen.
Es ist, als hätte sein skhēulem Ṣṭṭṭṭi einen neuen Grund. Neues Ziel
Manchmal versagt die Medizin, manchmal passieren Fehler und manchmal kommt die Hoffnung dort, wo man sie am wenigsten erwartet.